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Osteopathie in Köln, osteopathische Behandlung

Osteopathie in Köln

Osteopathie in Köln: in meiner Praxis in der Kölner Innenstadt biete ich osteopathische Behandlung an. Während sich viele Menschen unter medizinischer Massage oder Physiotherapie oft eine konkrete Behandlungsform vorstellen können, besteht häufig Unklarheit darüber, was „Osteopathie“ eigentlich ist und wie behandelt wird.
Daher möchte ich Ihnen an dieser Stelle einige weiterführende Informationen zur Osteopathie vorstellen.

Osteopathie in Köln

Was ist Osteopathie?

Osteopathie in Köln: Die Osteopathie beschäftigt sich mit dem gesamten menschlichen Körper als Einheit mit all seinen Strukturen. Das Wort „Osteopathie“ kommt aus dem altgriechischen und setzt sich aus „ostéon“ („Knochen“) und „páthos „Leiden“ zusammen.

Die osteopatische Behandlung gehört zum Bereich der Alternativmedizin und beschreibt verschiedene Behandlungskonzepte.
Die Osteopathie gehört zu den therapeutischen Verfahren, bei denen ausschließlich mit den Händen behandelt wird und damit zu den sogenannten manuellen Therapien.

Grundlage meiner osteopathischen Tätigkeit ist meine 6-jährige Osteophatieausbildung an der Still-Akademie, die ich im Jahre 2015 abgeschlossen habe.

Die Grundkenntnisse der Osteopathie beruhen auf komplexem und differenziertem Wissen in Anatomie, Physiologie, Pathologie und Pathogenese (Krankheitsentstehung). Zudem sind Salutogenese (Gesundheitsentstehung) und embryologische Entwicklung, sowie das Zusammenspiel von Körper, Seele und Geist (Psychosomatik) von großer Wichtigkeit.

Doch was genau ist Osteopathie überhaupt? Es gibt viele Beschreibungen der Osteopathie. Zentraler Schwerpunkt der osteopathischen Sichtweise ist, dass der Körper nicht nur aus einzelnen Körperteilen besteht, sondern alles mit allem in Verbindung steht.

Osteopathische Behandlung

Die Osteopathische Behandlung

Aus osteopathischer Sichtweise ist der gesamte Körper von Kopf bis Fuß miteinander verbunden. Das innere Gleichgewicht ist daher wichtig, um uns in Balance zu halten.

Solange alles im Fluss und in Balance ist und wir uns bewegen können, geht es uns gut.
„Leben ist Bewegung“ sagte schon Andrew Tailor Still (1874)

» Liste der gesetzlichen Krankenkassen, welche die Osteopathische Behandlung bezahlen.

Osteopathie, Manuelle Therapie

Bereiche der Osteopathie

Es gibt verschiedene Bereiche, die in der Osteopathie unterschieden, aber nicht voneinander getrennt werden:

Das Parietale System
beinhaltet Knochen, Gelenke, Bänder, Sehnen, Muskeln und das allumgebende Bindegewebe, die sogenannten Faszien.

Das Viszerale System
beinhaltet Organe und die versorgenden Strukturen, wie Gefäße und Nerven für das jeweilige Organ und das umgebende Bindegewebe (Faszien).

Das Cranio-sacrale System
beinhaltet die Verbindung zwischen Kopf (cranio) und Becken (sacral) mit allem was dazwischen liegt.


Geschichte der Osteopathie

Gehen wir zurück ins Jahr 1874, der Geburtsstunde der Osteopathie.
Andrew Tayler Still (1828–1917), seines Zeichens Arzt, befasste sich schon damals mit funktioneller Anatomie. Durch seinen Vater, der ebenfalls Arzt und außerdem Priester war, hat er bereits früh Kenntnisse in Teilbereichen der Medizin erlangen können.

Er wollte den Bezug zwischen internistischen Erkrankungen und deren Auswirkungen auf den Bewegungsapparat untersuchen und lernen, zu verstehen.
Dr. Still benutzte manuelle Techniken. Knochen und Gelenke wurden bewegt und mobilisiert um den Bewegungsapparat zu beeinflussen. So erklärt sich der Begriff „Osteo“ und „pathie“….

Ihn interessierte die Verbindung über Reflexwege innerhalb des Körpers von Knochen zu Organ und umgekehrt und er untersuchte alles akribisch. Zufrieden war er mit seiner Recherche erst dann, wenn sich für ihn alles „inhaltlich logisch und praktisch erfolgreich“ zeigte.
Auf Grundlage von A.T. Stills Behandlungsmethoden entstand die Osteopathie.

Schüler von A.T. Still sorgten für eine Verbreitung der Osteopathie und brachten diese Behandlungsmethode unter anderem auch nach Deutschland.
Namentlich zu nennen sind hier insbesondere Dr. William Garner Sutherland (1873-1954) sowie der aus Schottland stammende Mediziner John Martin Littlejohn(1866-1947) die viel zur Verbreitung und Etablierung der Osteopathie in Europa, Australien und Kanada beitrugen.

In Deutschland gibt es die Osteopathie seit den 1950er Jahren. Allerdings gibt es leider immer noch kein Berufsanerkennungsgesetz und somit ist die Osteopathie nicht als geschützter Begriff anerkannt.

© Osteopathie Kathrin Brause
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